Tahiti…der magische Ort!
Da ich mein Flug verpasst habe verbrachte ich eine Woche mehr in Tahiti. Ich bin jetzt schon einen Monat da. Die Insel hat mich in den bahn gezogen! Sie gibt mir so viel Energie zurück die ich verloren habe.
Es ist ein magischer Ort! Es ist schwer zu beschreiben was hier vorgeht. Manchmal wenn es Nacht auf der Insel ist fangen die Hunde an zu heulen und das fängt im innern der Insel an und die laute bewegen sich wie eine Welle die Vulkantäler runter auch die Vögel verhalten sich sonderbar… Wenn dies geschieht läuft mir ein Schauer kalt den Rücken runter… Das geht etwa 1min lang und dann ist es wieder so still wie zuvor. Als ich mit den Einheimischen darüber sprach, wurde mir gesagt das es der Spirit ist der die Insel verläst, das sei ein gutes Zeichen den so werden die Geister erlöst. Die Tiere merken das da sie viel sensibler sind als wir… Das ist nur eine Geschichte von vielen… Die diese Insel in mitten des Meeres beinhalten.
Ich arbeite Momentan als Fotograf und kann so günstiger wohnen. Mein Auftrag ist es Bilder der “Taharuu Lodge” zu mache. Der Besitzer möchte eine Webseite aufschalten und seine Unterkunft als Surf Lode vermarkten. So habe ich neben dem surfen dies zu tun. Der Surfspot liegt 4min zu Fuss von meinem Zimmer, was es einfach macht die Natur zu spüren. Somit stehe ich meistens zwischen 5 und 6 am Morgen auf, esse Mango und Bananen die ich frisch pflücke und dann geht an den Beach. Ich verbrachte jetzt fast 60 Stunden auf dem Wasser hier in French Polynesien. Ich surfte kleine aber auch grosse Wellen. Am Abend fühlt sich mein Körper an wie ich 4 Stunden im Fitnessstudio verbracht habe, was mir total gefällt. Das hat damit zu tun da ich viel mit einem Kalifornier (zweit letztes Foto) surfe und wir uns gegenseitig puschen manchmal bis ans Limit. In Tahiti sind die Wellen viel stärker als in Indonesien, Australien oder Neuseeland…es steckt richtig viel Energie drin…das hat auch viel damit zu tun da der Untergrund meistens aus Lava, Fels oder Reef besteht oder sind es die Geister…viel Spass beim betrachten der Fotos.
Sunset surfing, a set on Flickr.
Ausflug auf die Nachbars Insel
Moorea ist von Tahiti aus gut zu sehen und soll anders sein! Zusammen mit zwei Locals und einem Kalifornier fuhren wir mit einem kleinen Transporter per Fähre dort hin. Die Fahrt dauerte nicht mehr als 45 Minuten und lässt eine schöne Aussicht auf die zwei Inseln Tahiti und Moorea zu. Beim Bruder des Locals konnten wir übernachten und auch sein Boot benutzen. Moorea ist, wie viele andere Inseln auch, umgeben von einem Reef, das etwa 300 Meter von der Küste entfernt ist. So entsteht ein riesiges, mit weissem Sand gefüllten Schwimmbecken und deshalb entsteht so eine überirdisch schöne Wasserfarbe, die mich sofort in den Bann zog. Es ging weiter mit dem Boot zum Schnorcheln und Surfen. Die Perspektive vom Wasser her ist atemberaubend, denn die Insel mit der Vulkanlandschaft inmitten des Meeres ist einzigartig. Man fühlt sich sehr sehr klein… denn das nächste Festland ist 1000de von Kilometern entfernt! Mit Flossen und Taucherbrille geht’s ab in die Unterwasserwelt. Leider funktioniert meine Unterwasserkamera nicht mehr, sonst hätte ich gerne Fotos gemacht als ich mit Mantas getaucht bin und die messerscharfen wunderschönen Korallen bewunderte. Das Wasser ist sehr klar und so entgeht einem auch nicht wenn wieder einmal ein Rudel Haie (harmlos) sich in unmittelbarer Nähe befinden. Habe nicht nur die Unterwasserwelt erkundet, sondern auch die Insel. Eine Strasse führt 60km rundherum. Doch die coolsten Plätze sind von den Hotels abgeschirmt…was ich schade finde. Es ist Vollmond und so liess ich es mir nicht nehmen einige Fotos in der Nacht zu machen. Die Bungalows über dem Wasser luden zum Träumen ein, auch wenn wir diese nur von der Strasse her sahen. Da fällt mir ein ich muss Lotto spielen, dann könnte es ja sein, dass ich dort auch mal nächtige. Jeder der nach Tahiti reist, muss unbedingt auch die andern Inseln besuchen, wenn es auch nur Moorea ist. Die nächste Insel wartet schon auf mich und zwar geht es zur Osterinsel.
Moorea, a set on Flickr.
Wasser in einer anderen Dimension..
Teahupoo ist für seine kraftvollen, hohlbrechenden Wellen bekannt. Diese Wellen und das für die Wellenbildung verantwortliche Korallenriff, welches bis zu 50 cm unter die Wasseroberfläche reicht, haben dem Spot den Ruf eingebracht, besonders gefährlich zu sein. Im August ist Teahupoo eine der Stationen der ASP World Tour und Schauplatz des Billabong Pro Tahiti Surf Contests. Das ist der spektakulärste und berühmteste Surf-Contest der Welt. Die Aufnahmen in den Magazinen und auf YouTube sind atemberaubend und verschlagen einem kurzzeitig den Atem. So liess ich es mir nicht nehmen diesen magischen Ort zu erkunden . Auf der Westseite der Insel, wo die Strasse endet, ist dieser Ort. Die Tahitianer sprechen den Ortsnamen natürlich nicht in Englisch aus, sondern auf eine wunderschöne Art und Weise in französisch. Sie sprechen den Namen in drei Wörtern aus Te-ah-upoo. Dort angekommen suchte ich ein Boot, das mich zum Reef bringt. So war ich dem Schauspiel ganz nah. Obwohl die Wellen verhältnismässig klein waren, war ich doch sehr überrascht. Der Kapitän kennt diese Wellen sehr gut und manövrierte sein Boot so nah wie möglich. So nahe, dass mein Objektiv von der Gischt der Wellen Tropfen abbekam. Für mich war dieser Moment das Highlight auf Tahiti. Wenn man die Aufnahmen sieht, die ich gemacht habe wird von der Form erstaunt sein. Ich wünsche mir das wir der Natur mehr Sorgfalt widmen, denn sie ist so unglaublich schön und intensiv.
Teahupoo, a set on Flickr.
Im Paradies angekommen? Oder doch nicht?
Von Auckland nach Papeete überquerte ich die Datumsgrenze und so erlebte ich den 29. Januar nochmals. Es wäre cool eine Zeitmaschine auch in Europa zu haben, da kommen mir einige Sachen in den Sinn, was man damit alles anstellen könnte..egal…
Ich bin in Tahiti, einer der 160 Inseln von French Polynesien. Tahiti hat das Image vom Paradies! Das könnte stimmen, wenn man 10-20 Jahre zurückschrauben könnte, jetzt erlebe ich die Insel als eine verkehrsreiche, laute und in die Jahre gekommene Feriendestination von Hochzeitsreisenden. Der Tourismus ist rückläufig und so fehlt das Geld, aber da Frankreich ein schlechtes Gewissen wegen den Atomversuchen hat, wird French Polynesien von Frankreich über Wasser gehalten. Viele der grössten Hotelketten wie zum Beispiel Hilton haben sich zurückgezogen. Doch wenn man sucht und geduldig ist, dann findet man das Paradies. All das machte es aber noch lange nicht einfach, eine günstige Unterkunft zu finden. Als ich “Backpacken in Tahiti” auf der Seite google.com eintippte, wurde mir dringend davon abgeraten diese Inseln zu betreten. Das reizte mich natürlich zusätzlich! Die Überwasser-Bungalow kamen leider nicht in Frage. Eine Übernachtung ab 400CHF und aufwärts ist für mich schlichtweg undenkbar. Ich könnte mit dem gleichen Geld ein Hotelzimmer mit Frühstück und Pool in Indonesien haben und das für einen Monat! Ich fand für eine günstigere Übernachtungsmöglichkeit nur eine sehr kleine Liste von Telefonnummern, die ich dann der Reihe nach anwählte…die Hälfte konnte nicht Englisch oder Deutsch und Zeichensprache durchs Telefon geht ja nicht, habe dann aber schlussendlich einen speziellen Platz gefunden. Diese Unterkunft fand ich aber nur, weil das Hotel schon voll war und mich an einen Freund weiterreichte… Dieser Freund ist ein ehemaliger ASP (Assoziation of Surfing Professionals) und heisst Ralph Sanford. Er hat viele interessante Storys zu erzählen, denn er kennt fast alle Pros persönlich. Es sind aufregende Geschichten und sie lassen mich manchmal den Mund offenstehen oder es ist zum Lachen. Er ist fantastisch und hat den Titel “the “duke of tahiti” (der Herzog von Tahiti)… So wohne ich bei ihm und sehe von meinem Bett auf den Ozean mit dem vorgelagerten Riff, wo die Wellen mit viel Kraft darauf brechen und dann ein donnern zu hören ist. Die Luft riecht nach Blumen und nach Salzwasser. Die Temperatur liegt zwischen 28-32°C mit einer Luftfeuchtigkeit von 85%. Das hellblaue 27°C warme Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Im hellblauen, klaren Wasser gleitet man schwerelos mit der Strömung über Korallenberge und sieht mit etwas Glück Mantas und Stingrays. Am Abend, wenn es nicht bewölk ist, ist der Sonnenuntergang wie in einem wunderschönen Liebesfilm. Wenn man dann über die Bucht den Blick schweifen lässt, erkennt man jagende blacktip Sharks und whitetip Sharks.
Ich ging auch hier surfen. Es ist anspruchsvoll und nicht leicht. Die Wellen sind ausserordentlich kräftig, da sie über einige 1000 km keine Hindernisse haben. Die meisten Wellen brechen auf ein Reef und nicht auf Sand. So entstehen sehr schöne aber auch gefährliche Wellen. Das mit Korallen überzogene messerscharfe Reef fühlt sich nicht gut an, wenn man darüber gespült wird und es nur etwa 10-50cm tief ist. Leider erwischte es mich zweimal. Als ich wieder an Land war, zählte ich alle Schnittwunden. Verteilt auf meinem ganzen Körper waren es ca. 20. Beim zweiten Mal nur noch 15. Sie sind nicht tief, aber sie entzünden sich sehr schnell. Man sagt diesen Verletzungen auch Reeftattoos, weil sie oft Narben bilden.
Weil ich surfe habe ich in “Papara” Freunde gefunden. Am nächsten Tag war ich eingeladen mit ihnen um die Insel zu fahren und an verschiedenen Spots zu surfen. In einem 4×4 Bus crusten wir an der Küstenstrasse entlang, die sich um die Insel schlingelt. Wir besuchten auch einen imposanten Wasserfall der mitten im tropischen Gebirge ist. Es war toll mit zwei Locals und einem Kalifornier, der hier Fuss gefasst hat, die Insel zu durchstreifen. Nach einer 7stündigen Surfsaison war ich müde und es gab feinen rohen Tunfisch, der auf der Zunge zerging, dazu Reis und Bier und das direkt am Strand, wo fast jeden Abend ein paradiesischer Sonnenuntergang zu sehen ist. Die Gedanken an Minustemperaturen und Schnee zu Hause sind zu diesem Zeitpunkt undenkbar. Einer der Locals, sein Name ist Allen, trainiert die besten tahitian Surfer, die nun die Weltmeisterschaft bestreiten. So liess ich es mir nicht nehmen, so viele Tipps wie möglich von ihm zu erfahren. Ich habe in den letzten paar Tagen unheimlich viel gelernt über das Meer und das Surfen. Mit denselben Jungs mache ich nun einen Trip nach Moorea, die Nachbarsinsel von Tahiti. Ich freue mich drauf und ich weiss es wird anstrengend werden. Denn wir werden mit einem Boot zu den verschieden Reefs fahren und den ganzen Tag auf dem Wasser sein.
Es ist ein anderes Reisen, wenn man unter Leuten ist welche eine positive Lebensphilosophie leben. Ohne das Surfen würde ich nie so schnell mit Locals in Kontakt kommen und versteckte Orte finden oder Geschichten hören, die total spannend und wunderbar sind. Wenn man viel in Hostels wohnt und schon in 50 verschiedenen Betten geschlafen hat wie ich, kommt man normalerweise fast nur mit Leuten zusammen die auch Reisen. Also nicht diejenigen, die ich eigentlich suche. Das Surfen gibt mir diesen Schlüssel um so in Kontakt mit Einheimischen zu kommen. Es gibt mir aber auch ein besseres Gefühl für die Natur und nicht zu vergessen die Glücksgefühle durch den Adrenalinkick…Das Reisen gefällt mir auf diese Weise mehr, das Abhacken von Sehenswürdigkeiten überlasse ich anderen, denn diese können alle sehen. Das Gefühl von diesen Punkten nicht eingenommen zu werden, ist etwas viel schöneres und man lernt das Land aus einer anderen Perspektive kennen. Wenn es sich ergibt werde ich natürlich auch Sehenswürdigkeiten anschauen, doch eben wie gesagt nur wenn es sich ergibt.
Tahiti, a set on Flickr.
Aotearoa Māori
Als ich meine Reise plante, hatte ich mehr Zeit für diese Insel eingerechnet, doch weil ich in Asien und Australien mehr Zeit verbrachte als gedacht, verkürzt sich hier mein Aufenthalt auf drei Wochen. Es ist vielleicht auch gut so, denn der Norden Neuseelands hat viele Gemeinsamkeiten zur Schweiz. Bei den Busfahrten schlief ich immer wieder ein, weil ich nichts zu verpassen glaubte. Die Landschaft im Innern der Insel gleicht wirklich sehr der Schweiz. Es sieht fast gleich aus als wenn man von Schwyz über den Sattel fährt…und ich erstrebe ja nicht das was ich zuhause habe zu sehen! So machte ich mir einen kleinen Plan mit einem Lokalen-Surfer der mir Hilfestellung gab.
Meine Reiseorte beschränkten sich zeitlich auf die Nordinsel. In Raglan erwischte ich einen guten Swell. Das Hostel stellte einen Transfer zum Beach bereit und ich wurde als Fahrer auserwählt… Grund: Das Auto ist Handgeschaltet und viele Gäste können nur Automaten fahren… Also hatte ich keine Kosten für den Transport und konnte jeden Tag 4-6 Stunden am Beach verbringen. In New Plymouth war ich auch surfen, habe das Museum besucht, das über die Kultur und die Geographie aufklärt. Wie bereits im letzten Blog machte ich ebenfalls eine Wanderung im National Park. Nach langem Hin und Her entschied ich mich dann Gisbourn auszulassen und nach Mt. Maunganui zu reisen. Mt. Maunganui ist wie ein kleines Feriendorf am Strand, so ging’s da bei kleinen aber schönen Wellen wieder ins 18°C kalte Wasser. Man kann dort auch zu Fuss auf einen alten Vulkan gelangen, der eine wunderbare Sicht auf den Hafen, Strand und das Dorf zulässt.
Ich habe mich dort mit ein paar lokalen Surfer gut verstanden und nach einem feucht fröhlichen Abend luden sie mich für den nächsten Tag zum Surfen ein. Eine Session, die ich nicht so schnell vergessen werde. Viele Bauern lassen keine fremden Menschen auf ihr Land auch wenn man nett fragt, lautet die Antwort “Nein”. Deshalb hatten die Jungs ein Geheimrezept entwickelt. Sie erzählten mir die letzte Nacht wie sie das “Nein” umgehen, aber ich war nicht sicher ob das wirklich stimmte…und so nahm einer wirklich ein Kuh-Kostüm aus seinem Truck hervor, so ähnlich wie die Chinesen für den Drachen brauchen. So schlüpften wir nun unter eine weiss schwarze Kuh mit sechs verhüllten schwarzen Neoprenbeinen (was gar nicht auffiel!!!) und einigen komischen Enden von den Surfboards…So durchquerten wir nun das feindliche Weidengebiet mit richtigen Kühen. Durch das wir kaum etwas sahen, war es nicht gerade einfach unter/in so einer Kuh zu sein. Wir fielen zweimal fast hin und dass es nicht auffiel, muhte ich danach… Es hätte ein super Bild abgegeben, wenn ich die Kamera dabei gehabt hätte. So erreichten wir dann einen einsamen Strand und wir hatten die Wellen für uns.
Bei den Busfahrern (InterCity) (NakedBus) hatte ich immer einen Sympathiebonus, denn die 10$ Extragebühr für mein Surfboard musste ich nie bezahlen. Es wurde mit einem Augenzwinkern verstaut. Nur einmal, als ich in ein Lokal Bus in Maunganui einsteigen wollte um an meinem Busbahnhof zu gelangen, um dort mit einem (freundlichen) Bus weiter zu fahren. Der lokale Busfahrer wollte mich nicht mitnehmen weil ich ein Surfboard bei mir hatte (beim Hinweg hatte ich kein Problem). Ich stand mit meinem Gepäck im Bus und schaute mich um, der Bus war halb voll. Ich erklärte ihm die Situation dass wenn ich diesen Bus nicht nehmen kann, verpasse ich eine fünfstündige Busfahrt. Er weigerte sich auch als ich das doppelte bezahlen wollte. Es half nichts…im Gegenteil er rief die Polizei! Er sagte mir mit wütender Stimme, wenn ich jetzt nicht verschwinde werde ich von der Polizei festgenommen! Dieser Busfahrer ist heute anscheinend wirklich mit dem falschen Bein aufgestanden, dachte ich innerlich und blieb wie zuvor sehr freundlich. Die Polizei war schneller zur Stelle als ich dachte. So stieg ich aus und der Bus fuhr ohne mich ab. Ich stand somit an der Bushaltestelle mit zwei Polizisten, die mich kontrollierten und ausfragten. Ich erklärte ihnen meine Situation und sie gaben zu, dass die Busfahrer hier bekannt sind für solche unfreundlichen Aktionen. Derselbe Busfahrer staunte dann aber nicht schlecht, als ich am Busbahnhof mit der Polizei vorfuhr und dort meinen Anschlussbus doch noch erwischte. Aotearoa wie die Māori zu Neuseeland sagen, erstaunt mich auf eine “neue” Art und Weise.
Es gibt jetzt ein Chilout Mix “M.A.R.C Marcs Adventures Round Civilizations” heisst. Der Mix wurde von “Irrlichter” meinem Freund und DJ produziert. Es ist ein Musikmix der langsam startet und sich in groovige Takte erhebt. Es kann kostenfrei angehört werden unter der Seite Musik. Auch kann man mehr über “Irrlichter” erfahren die seit kurzem ihr Debut Mix veröffentlicht haben.
Neuseeland, a set on Flickr.












































































































